Haaranalyse

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Diese Methode ist im Vergleich zur Blutuntersuchung interessant, da das Blut ein Transportmedium ist, das sich je nach Bedarf des Körpers auf- und entlädt. Es transportiert verschiedene Stoffe, und die Werte schwanken von morgens bis abends, während das Haar diesen kurzzeitigen Schwankungen nicht unterliegt. 

Die Methode

Für die Analyse wird das Haar entnommen, gewogen, gereinigt, getrocknet und anschließend erneut gewogen. Jede Probe wird dann in eine Säurelösung getaucht, um sie zu verflüssigen und ihre Mineralzusammensetzung analysieren zu können.

Eine Analyse in Auftrag geben

  • Die Feinheiten einer Interpretation

    Die meisten beauftragen uns, um ihre Mangelzustände zu ermitteln; tatsächlich sind jedoch Überschüsse genauso häufig wie Mangelzustände (in fast 80 % der Fälle). Unsere Ernährung ist meist reichhaltig und abwechslungsreich, wodurch zwar eine ausreichende quantitative Versorgung gewährleistet ist, die Qualität jedoch zu wünschen übrig lässt. Dies kann zu einer Verschlammung führen, die für die Funktionsfähigkeit des Organismus ebenso schädlich ist wie Mangelzustände.

  • Ein Kalziumüberschuss bei einem 28-jährigen Mann ist nicht mit dem einer 50- bis 60-jährigen Frau vergleichbar, schon allein deshalb, weil in diesem Alter ohnehin ein Verlust auftritt (Kalzium wird aufgrund einer verminderten Calcitonin-Ausschüttung weniger gut gebunden). Es kommt in größeren Mengen in den zirkulierenden Flüssigkeiten vor, sodass das Haar mehr davon aufnimmt. Daher ist ein Kalziumüberschuss im Haar von Frauen in der Prämenopause oder Menopause häufig anzutreffen, was wir bei unserer Auswertung berücksichtigen. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, den Fragebogen genau auszufüllen.

  • Analysierte Elemente

    Mineralien

    Silber, Barium, Calcium, Chrom, Kobalt, Kupfer, Eisen, Germanium, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Nickel, Gold, Phosphor, Platin, Kalium, Selen, Silicium , Strontium, Natrium, Schwefel, Vanadium, Zink .

    Schwermetalle

    Aluminium, Arsen, Beryllium, Cadmium, Zinn, Quecksilber und Blei.

Die Behandlung

an Spurenelementen

Im Anschluss an die Analyse stellen wir Präparate speziell für Sie her, also maßgeschneidert. Nach dem Prinzip der Antagonismen und Synergien wählen wir die Elemente aus, an denen ein Mangel besteht, vor allem aber diejenigen, die deren Aufnahme fördern, sowie für alle im Überschuss vorhandenen Elemente deren Antagonisten.

Wie wählen wir Ihre Spurenelemente aus?

  • Eisenmangel

    Wir wählen Kupfer aus, das eine zentrale Rolle bei der Eisenaufnahme spielt (es katalysiert Ferritin und Transferrin), aber auch Kobalt, Jod, Mangan und Molybdän, die für diesen Prozess unverzichtbare Co-Faktoren sind.

  • Erhöhte Bleikonzentration

    Bei einem erhöhten Bleigehalt wählen wir dessen Antagonisten aus: Kalzium, Molybdän und Schwefel, sofern diese nicht bereits im Überschuss vorliegen.

Wie geht man vor?

  • Füllen Sie Ihren Fragebogen aus

    Bestellen Sie Ihr Set über das untenstehende Formular. Füllen Sie den Fragebogen aus. Alle Ihre Angaben sind für unsere Auswertung hilfreich. Sie werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

  • Haare entnehmen

    Schneiden Sie die Haare im Nackenbereich so nah wie möglich an der Kopfhaut ab. Behalten Sie nur die ersten 2–3 Zentimeter. 3 bis 5 g Haare oder die Menge eines Esslöffels.

  • Versand des Materials

    Ihr Set enthält den auszufüllenden Fragebogen, den Umschlag für Ihre Haarprobe und einen vorfrankierten Umschlag, mit dem Sie uns das Ganze zurücksenden können. Verwenden Sie zum Verpacken Ihrer Haare bitte keine Alufolie.

  • Bestellen Sie die Kur

    Möchten Sie Ihre Kur zusammen mit Ihren Ergebnissen erhalten und so von einem Rabatt von CHF 30.– auf Ihre Analyse profitieren?

    Geben Sie dies bitte in Ihrem Fragebogen an.